Mittwoch, 22. August 2012


Willkommen in meiner Sammlung von Links zu Texten, Videos und Büchern von Personen, die sich kritisch mit dem gegenwärtigen Finanzsystem beschäftigen. Aus meiner Sicht kann man fünf Problemkreise unseres derzeitigen Finanzsystems unterscheiden:

A: Die unkontrollierte Geldschöpfung durch Banken "aus dem Nichts",
B: Das exponentielle Wachstum von Vermögen infolge Zinseszins,
C: Die neu erfundenen "Finanzprodukte", die auf Wetten und Spekulationen basieren,
D: Die Unfähigkeit der Politiker, das Problem des Schuldenwachstums zu durchschauen,
E: Die Fehlkonstruktion des Euro und die Fehler der geplanten Problemlösung durch "Rettungsschirme". Für diesen Problemkreis gibt es eine neue Seite euro-kritik.de.

Mit größtem Erstaunen verfolge ich, dass Wissenschaftler der Volkswirtschaft und andere Finanzfachleute präzise Analysen der bestehenden Probleme veröffentlichen und eigene Lösungsvorschläge erarbeiten. Die deutsche, die europäische und auch die US-amerikanische Politik beachtet diese Vorschläge aber nicht, sondern verfolgt den Weg, den die sog. "Finanzoligarchie" (diesen Begriff verwendet Prof. Max Otte gern, siehe unten bei Bücher /2/) aus Eigennutz vorgibt. Ich möchte in diesem Blog ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige kritische Finanzdenker auflisten und Links zu ihren Werken bereitstellen.
Besonders viele Links betreffen den aktuellen Problemkreis E, die Eurokrise. Ich hoffe, dass diese Auflistung bei den Lesern Nachdenken auslöst.


Hier die (laufend wachsende) Liste der kritischen Finanzdenker in alphabetischer Reihenfolge:


Die in dieser Liste aufgeführten Personen wurden nicht aufgrund ihrer politischen Einstellung ausgewählt, sondern nach ihrer Fähigkeit zu einer grundlegenden kritischen Analyse unseres Finanzsystems. Sie enthält daher Personen, deren politische Standpunkte traditionell sowohl als "rechts" als auch als "links" eingeordnet werden.

 

Meinungsbeiträge der obengenannten Finanzdenker


(1) Wilhelm Hankel
Der Euro droht zum Transfer-Rubel zu werden.
Wiwo, 26. März 2012

(2) Paul Schreyer
Eine neue Geldordnung.
Beitrag des Onlinemagazins Telepolis zum Thema Geldschöpfung auf Basis einer Vollgeldreform, wie sie u.a. von Prof. Joseph Huber vorgeschlagen wird. 1. Feb. 2012

(3.1) Interview mit Prof. Bernd Lucke (Sprecher des "Bündnis Bürgerwille")
Schuldenkrise  - „Die Euro-Rettung ist ein Fiasko“ 
FAZ, 29. Mai 2012

(3.2) Prof. Bernd Lucke erklärt in der Talk-Show Maybrit Illner am 7. März 2013 die Gründe für die Gründung der Partei "Alternative für Deutschland". Eine sehenswerte Sendung mit zwei weiteren Euro-Kritikern. Link zu Youtube

(4) Wilhelm Nölling (der schon gegen die Einführung des Euros klagte):
Nölling: Griechenland gehört nicht in die Währungsunion
Interview des Deutschlandfunks vom 25.3.2010

(5) Wilhelm Nölling
Der Euro ist der größte Irrtum in der Währungsgeschichte.
Hamburger Abendblatt, 17. April 2010

(6) Interview mit Prof. Renate Ohr (die schon lange vor der Euro-Einführung gegen diese Fehlentwicklung aktiv wurde)
Interview: Expertin Renate Ohr sieht Warnungen vor Währungsunion bestätigt
HNA, 15. Sept. 2011

(7) Helge Peukert:
Neues Geldsystem für Europa - Ein Vorschlag zum Umgang mit den Staatsschulden nach der Krise.
Beitrag in Deutschlandradio Kultur vom 21.11.2011

(8) Hans-Werner Sinn
Griechenland wird austreten - wetten?
Die Welt, 7. Oktober 2012
Interview, in dem Sinn sein neues Buch über die Euro-Krise ankündigt.

(9) Hans-Werner Sinn
"In der Sackgasse"
Spiegel Heft 47/2012 (19. November) pdf
Interview, in dem Sinn von 495 deutschen Ökonomen spricht, die die Bundesregierung
vor einer Rettung der südeuropäischen Banken mit deutschen Steuergeldern warnen (Seite 99).

(10) Interview mit Prof. Joachim Starbatty (der schon gegen die Einführung des Euros klagte):
„Aus der Währungsunion wird eine Inflationsunion“
FAZ, 22. April 2010

(11) Christian Rickens: Neue Ideen zur Euro-Rettung  - Sahra Wagenknechts erzliberales Manifest.

Spiegel online, 25.7.2012


(12) Stéphane Hessel
Vater der Kapitalismuskritik

Auszug aus einem Interview der Financial Times Deutschland mit dem Diplomaten Stéphane Hessel:
"Wir leben unglücklicherweise in einem System, das ich als oligarchisch bezeichnen würde. Die Entscheidungsmacht befindet sich in den Händen einiger weniger Politiker, die sich ihr Handeln von den Forderungen des Finanzmarktes diktieren lassen, und denen, die die Macht des Finanzmarktes innehaben, den Lehman Brothers und Goldman Sachs. "
Financial Times Deutschland, 28. Okt. 2012

 

 

Bücher

/1/ Geld und Geldpolitik (als pdf kostenlos verfügbar)
Herausgeber: Deutsche Bundesbank, Herbst 2010.
Wie entsteht Geld und wie groß ist die derzeitige Geldmenge?
In Kapitel 3 dieses Buches "für Schulen" findet man die Erklärung.

/2/ Max Otte: Stoppt das Euro-Desaster!
Ullstein-Verlag, 2011.
Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Mit seinen nur 44 Seiten kann man es an einem Abend durchlesen. Es handelt nicht nur vom Euro, sondern insbesondere von der Macht der "Finanzoligarchie". Max Otte erklärt, warum diese Gruppe von Finanzakteuren "die derzeit domininierende zivile Weltmacht" ist. Aus dem Umschlagtext: "Der Euro steht am Abgrund. Schuld daran sind nicht die Griechen oder Portugiesen, sondern Banken, Finanzdienstleister und Milliardäre. Skrupellos ruinieren sie unsere Währung und ganze Staaten, um ihren Profit zu maximieren."

/3/ Matthias Weik und Marc Friedrich: Der größte Raubzug der Geschichte - Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Tectum Verlag, 2012.
Drei Leseproben sind auf der Homepage des Verlages für dieses Buch zu finden.
Dieses Buch ist zwar eigentlich mehr eine Sammlung von über 800 Zitaten, aber die Zitate sind errschreckend gut gewählt, so daß dem Leser die gesamte Finanzproblematik in leicht lesbarer Form vorgestellt wird. Als Abendlektüre nicht zu empfehlen, es könnte eine schlaflose Nacht folgen!

/4/ Hans-Olaf Henkel: Rettet unser Geld - Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet.
Heyne Verlag, 2011.
Hier findet man eine kurze Zusammenfassung der Hauptgedanken dieses Buches.

/5/ W. Hankel, W. Nölling, K. A. Schachtschneider, D. Spethmann und J. Starbatty: Das Euro-Abenteuer geht zu Ende. Kopp-Verlag, 2011.
Kurzbeschreibung mit Foto von vier der fünf Verfasser

/6/ Hans-Werner Sinn: Die Target-Falle - Gefahren für unser Geld und unsere Kinder, Hanser Verlag, 2012. Die 11 Seiten umfassende Einführung ist als Leseprobe verfügbar.

/7/ Susanne Schmidt: Das Gesetz der Krise: Wie die Banken die Politik regieren. Droemer Verlag, 2012. Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Der Nebel um das Geld

Der Nebel um das Geld
Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen. Ein AufklArungsbuch

Der Nebel um das Geld

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Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen. Ein AufklArungsbuch

Der Nebel um das Geld

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Videos

Max Otte am 29. Mai 2012 im Bayrischen Fernsehen
Münchner Runde: Euro-Alarm: Ist Griechenland noch zu retten?
Ganze Sendung auf Youtube

Helge Peukert am 14. Juli 2011 in der ARD-Sendung "Monitor"
Eurokrise - wie Hedgefonds gegen Südeuropa wetten
Ausschnitte aus einem Interview (nur 3 Minuten, gut für Leser mit wenig Zeit) 

Wilhelm Nölling in der Pressekonferenz zur Verfassungsbeschwerde gegen die Griechenlandhilfe am 7. Juli 2010 
Auswirkungen der Euro-Währungsunion
(Dauer: 10 Minuten, der Beitrag beschreibt mit deutlichen Worten die fehlende Zukunftsperspektive der Rettungspolitik)


Protestbewegungen und Protestaufrufe

Unterschriftenaktion einer großen Zahl von Finanzdenkern gegen die derzeitige Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung. Mit Liste der derzeit über 20 000 Unterstützer und Links. Eine kurze Zusammenfassung der Ziele des Bündnisses findet man in dieser Anzeige.Sprecher dieser Initiative ist Prof. Bernd Lucke. Einer der prominentesten Erstunterzeichner des Aufrufs ist Prof. Carl-Christian von Weizsäcker (Sohn des Physiker und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker), der von der FAZ als "einer der namhaftesten deutschen Ökonomen"  bezeichnet wird. Auf der Homepage des Bündnisses findet man unter Aktuelle Infos eine Twitterspalte mit aktuellen Links zur Euro-Thematik.

Wahlalternative 2013
Ein Teil der Initiatoren des Bündnisses Bürgerwille hat im Jahr 2012 zusammen mit anderen Euro-Kritikern die Wahlalternative 2013 gegründet. Diese hat bis zur Niedersachsenwahl 2013 mit den Freien Wählern kooperiert. Aus linkem Blickwinkel wird dieser Initiative eine bedenkliche Nähe zu "deutschen Marktradikalen" vorgeworfen. So Jens Berger auf den Nachdenkseiten am 9. Okt. 2012  

Alternative für Deutschland
Diese Partei ist aus der Wahlalternative 2013 hervorgegangen. Der Hauptinitiator dieser Partei ist Prof. Bernd Lucke, er ist zur Zeit einer von drei Sprechern. Ausführliche Informationen mit vielen Links über diese Partei findet man auf meinem neuen Blog euro-kritik.de .

Aktionsbündnis Direkte Demokratie (ADD)
Dieser in Stuttgart gegründete Verein tritt für "die Schaffung eines breiten Bürgerprotests und Bürgerwiderstands gegen den EURO-Rettungswahnsinn und die EU-Diktatur" ein. Das Bündnis hat laut Homepage ca. 2 000 Unterstützer und Mitmacher (Stand Sept. 2012).

Aufruf von 172 Wirtschaftsprofessoren gegen die aktuelle Finanzpolitik der Bundesregierung in der FAZ vom 5. Juli 2012

Aufruf von 155 Professoren gegen die Einführung des Euro im Jahr 1998.
DIE ZEIT vom 12. Feb. 1998 

Aufruf von über 50 Wissenschaftlern, die Occupy-Bewegung zu unterstützen
Stellungnahme zur Krisnepolitik vom 9. Nov. 2011
"Finanzmärkte regulieren und Einkommen gerecht verteilen" – unter diesem Titel haben Wissenschaftler verschiedener Disziplinen obigen Aufruf veröffentlicht. In dem Text kritisieren sie die aktuelle Krisenpolitik scharf und fordern dazu auf, die Occupy-Bewegung aktiv zu unterstützen.

 

 

Internetseiten 

www.monetative.de
Initiative (inzwischen Verein), die sich für eine Verlagerung der Geldschöpfung in die öffentliche Hand einsetzt. Prof. Joseph Huber ist Vorstandsmitglied der Initiative. Im international besetzten wissenschaflichen Beirat sind aus obiger Liste die Professoren Huber, Peukert und Kennedy. Auf der Homepage gibt es eine umfangreiche Sammlung von Informationsmaterial (Videos, Artikel, Bücher) zum Thema Geldschöpfung sowie ein Forum.

www.nachdenkseiten.de
Internetseite der ehemaligen SPD-Politiker Albrecht Müller und Dr. Wolfgang Lieb, die politische Themen kritisch beleuchtet. Hier eine Rede von Albrecht Müller über die Abhängigkeit zwischen den heute aktiven Politikern und den "Finanz-Zynikern und Spekulanten" vom 12. Mai 2012. Die Rede adressiert Konservative und Linke gleichermaßen (wie dieser Blog!).


www.dr-hankel.de
Internetseite des Euro-Kritikers der ersten Stunde. 


"Uhren" über Schulden und Reichtum.
Hinweis: Diese "Uhren" verdeutlichen vergangene Zuwächse. Man ermittelt aus der Jahresdifferenz zweier Werte (Schulden oder Vermögen) die Änderungsgeschwindigkeit pro Sekunde und visualisiert diese.
- Schulden von USA und Deutschland auf Spiegel
  Hinweis zum Wert der USA: Der heutige (26.8.2012) Wert von 35027 $ pro Sekunde entspricht 
  einem Tageswert von ca. 3 Mrd. $!
- Schulden weiterer Länder der Welt auf USDebtClock
- Reichtumsuhr für Deutschland auf Vermögensteuerjetzt
- Reichtumsuhr von Luzian Hedrich: www.reichtumsuhr.de. Der Autor gibt zusätzlich die
  Werterhöhung pro Sekunde an: 6440 € (gelesen am 28.9.2012).


Aktuelles 

15. März 2013
FAZ und Handelsblatt berichten positiv über die neue Partei Alternative für Deutschland (siehe Twitter-Spalte auf Homepage von Bündnis Bürgerwille), Tagesschau und Süddeutsche hingegen stellen die Partei in die rechte Ecke:
http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-anti-euro-partei-henkel-von-rechts-1.1625046 
Wer kann mir die Hintergründe für diese massive Verunglimpfung erklären? Ich freue mich auf einen Kommentar oder eine Mail!

27. April 2013
Ich habe begonnen, einen neuen Blog speziell für die Euro-Thematik zu entwickeln:  euro-kritik.de

 

Diese Seite befindet sich immer noch in einer Aufbauphase mit verbesserungsfähiger Gliederung..
Kommen Sie in einigen Tagen wieder!

Diese Seite hat unten auch eine Kommentar-Funktion, die noch niemand benutzt hat. Ich freue mich über Ihre Meinung!


Dr. Jürgen Schwager
27. April 2013



Kommentare:

  1. In der Tat vermute auch ich, dass die quasi automatische Kapitalakkumulation zu Verwerfungen in unserem Geldsystem führt (http://beltwild.blogspot.de/2010/01/die-okonomie-der-artos-phagen-warum.html).

    Allerdings wäre es falsch, die "Zinsen im Schuldgeldsystem" (Zinsen im üblichen Sinne) insoweit als treibende Kräfte anzusehen.
    Wenn es um die Akkumulationsfunktion geht, ist einerseits ein sehr viel weiterer "Zins"begriff zu Grunde zu legen. Andererseits muss man freilich auch erkennen, dass der Zins im üblichen Sinne Komponenten enthält, die nichts mit einer Kapitalansammlung zu tun haben (Betriebskosten der Banken, Risikoausgleich).
    Vgl. näher meinen Blog-Eintrag http://beltwild.blogspot.de/2011/07/der-eigentrag-oder-der-zins-besteht.html

    Allerdings scheint mir eine Entstehung aus Kredit bei Fiat-Geld zwingend notwendig zu sein (http://beltwild.blogspot.de/2013/03/einen-kredit-gibt-es-nicht-zur.html).

    Im Übrigen wird man auch sehen müssen, dass die Kapital-Akkumulation im Sinne eines "Über-Sparens" (Geld auf die hohe Kante legen, anstatt es auszugeben) nicht zwingend und nicht nur bei den Besitzenden, den Zinsziehern, stattfindet.

    Es wäre eine empirisch zu untersuchende Frage, wem das Geld gehört, das (von Notenbankkrediten abgesehen) in der Finanzwelt kursiert. Das könnten auch z. B. sparwütige Massen von chinesischen Wanderarbeitern sein (so sah es Ben Bernanke, als er von einer "saving glut", einer Sparwut, sprach), "normale" deutsche Sparer und, leider, auch deutsche Riester-Rentenfonds, sowie eigentlich alle Pensionsfonds weltweit. (Insoweit wäre eigentlich ein Umstieg der Rentenfinanzierung, auch in den USA, vom Kapitaldeckungsverfahren auf das Umlageverfahren geradezu geboten.) Ebenso haben wohl die Unternehmen momentan relativ hohe Barreserven.

    Wir haben, wie es scheint, ein Überangebot an Kapital, für das sich keine geeigneten Investitionsmöglichkeiten mehr finden; die Kapitalabsorptionsfähigkeit der Realwirtschaft scheint erschöpft zu sein.
    Wenn das gesparte Geld aber von den Eigentümern nicht mehr ausgegeben wird (weder für Konsum noch für Investitionen), sondern nur noch verliehen, dann kann das System auf Dauer nicht funktionieren.

    Jene Mechanismen zu finden, die ausgehend von der Finanzwirtschaft zu Störungen in der Realwirtschaft führen, wäre wichtig. Ich glaube nicht, dass die Wirtschaftswissenschaft die wirklich hinreichend identifiziert hat; die Wissenschaftler sehen das vermutlich anders.

    En wenig mehr intellektuelle Bescheidenheit, und das Bewusstsein, dass dieser Komplex mit einer massiven Forschungsanstrengung, und ohne ideologische Vorfixierung, gründlich erforscht werden müsste (http://beltwild.blogspot.de/2013/03/manhattan-project-fur-die_1.html) erscheint mir wichtig, um weiterzukommen. Ansonsten sehe ich keinen Ausweg aus der Krise - außer, allenfalls, einer satten Inflation. Was aber nur eine andere Krisenform wäre, und auf Dauer in gleicher Weise schädigend.

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  2. Vielen Dank für diesen ausführlichen Kommentar, den ich jetzt erst entdeckt habe, da ich in letzter Zeit mehr mit meinem neuen Blog Euro-Kritik.de beschäftigt bin. Ich werde die Links studieren und mich dann wieder melden.

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